window.dataLayer = window.dataLayer || []; function gtag(){dataLayer.push(arguments);} gtag('js', new Date()); gtag('config', 'UA-31592405-2', { 'anonymize_ip': true });

Content Management

Beim Content Management geht es uns als Brandingagentur nicht nur darum, vorhandenen Content zur verwalten. Sondern vielmehr im Sinne der Markenführung durch Geschichten, Erlebnisse, bildhafte Informationen und Infotainment eine emotionale Ebene, ein Markenerlebenis zu schaffen.

Content Management, Content Management Systeme2018-10-01T11:15:01+00:00
Content Management beginnt für uns in der digitalen Brandingagentur beim Sammeln und Strukturieren vorhandener Inhalte (digitaler Input) und mündet in die Verwertung des Contents (digitaler Output). Content Management Systeme verwalten diesen digitalen Content.

Bei Content Management denkt man zunächst an die Content Management Systeme, die es heute in Vielzahl gibt und die das Publizieren im Internet einfacher machen. Als digitale Brandingagentur betrachten wir Content Management allerdings in einem größeren Zusammenhang.

Die sich ständig mehrenden Inhalte – von Produktinformationen, über Marketinginformationen bis hin zu technischen Daten – sind für die vielfältigen Medienkanäle zu managen. Die Organisation, die Struktur und der Umbau von internen Prozessen sowie die Veränderung von Einstellungen und Verhalten sind hier gewichtige Faktoren auf dem Weg zum digitalen Content. Dazu braucht es funktionale Systeme.

Das ist die rationale Seite, denn die digitale Kommunikation muss ihren Beitrag zur Markenwahrnehmung, zum Marken- und Produktinteresse leisten und zum Kauf führen. Die Sichtweise auf die Marke, die Markenbotschaften und das Markenerlebnis in der Verknüpfung mit dem verfügbaren Content, ist die emotionale Seite. Hier hilft das Content Management, aber vielmehr muss denen, die damit arbeiten und Botschaften der Marke in der digitalen Welt absetzen, dies bewusstgemacht und vermittelt werden.

Erst wenn aus verfügbarem Content – neben der Fakten-Ebene in technischen Dokumenten, in der Beschreibung im Webshops oder Webkatalogen – eine Emotions-Ebene durch Geschichten, Erlebnisse, bildhafte Informationen und Infotainment wird, ist Content Management im Sinn der Markenführung gelöst.

Was ist. Was soll sein. Wie wird das möglich.

Am Anfang steht, wie immer, die Analyse des Vorhandenen. Daraus ergibt sich, was gut ist und bleiben kann. Daraus wird ersichtlich, was in die Jahre gekommen ist, was nur noch bedingt funktioniert und damit den Anschluss an die gängigen Standards verhindert.

Dabei muss klar sein, dass es in der Dynamik der digitalen Transformation heute kaum mehr Lösungen im Bereich des Content Managements und der digitalen Kommunikation gibt, die auf Jahrzehnte ausgelegt sind. Wir sprechen als Brandingagentur hier nicht von Unternehmenssoftware, die Geschäftsabläufe strukturiert, standardisiert und optimiert. Als digitale Brandingagentur geht es uns um jene vorhandenen oder noch nicht vorhandenen Teilsysteme, die jedwede Art von Content für die markenorientierte Content-Strategie des Unternehmens bereitsstellen. Schnell, direkt und aktuell. Hier setzen wir uns dafür ein, dass der Anschluss für morgen offen und flexibel gestaltet wird.

Im Zentrum stehen dabei in der Regel, Datenbank-Anbindung, Datenbank-Design und Datenbank-Anwendungen, in denen Informationen jeglicher Art medienneutral gesammelt werden, verwaltet werden und für vielfältige Anwendungen ausgegeben werden können. „Collect, manage, distribute“ ist der Dreiklang, den wir hier mit Blick auf die Anwendungen im Sinn der Marke und ihrer Kommunikation verfolgen. Deshalb haben wir in der Brandingagentur Experten, die mit grundsätzlichem Marken- und Kommunikationsverständnis an Datenbanken und Webentwicklungen arbeiten. Denen ist die Bedeutung flexibler Schnittstellen und einfacher Integration klar. Und die Verfügbarkeit von Daten überall, für alle Beteiligten, mit einem Höchstmaß an anwendungsbezogener Sicherheit.

Mit der Zeit gehen oder den digitalen Möglichkeiten im Sinn der Marke einen Schritt voraus sein, hat positiven Effekt auf die Markenwahrnehmung durch die internationalen Zielgruppen.

Auswählen. Kombinieren. Zusammenführen.

Ist der Bedarf klar, können für das Content Management Ziele und Strategien definiert werden. Dazu gehört auch, eine Content Architektur zu formulieren. Schließlich ist Content nicht nur Text, sondern auch Bild, Video, Animation, Skizze, Technische Zeichnung, Download usw. Will man diesen Content für die Marken- und Marketingkommuniktion nutzen, muss er so strukturiert, gesammelt und aufbereitet sein, dass er bei Veröffentlichung die Marke und ihre Markenbotschaften in Wort und Bild optimal transportiert und die Zielgruppen entlang der Customer Journey zur richtigen Zeit mit den richtigen Informationen versorgt – offline und online.

Die Content Architektur beschreibt, wie Inhalte in der jeweiligen digitalen Kommunikation (also Texte, Bilder, Grafiken, Videos …) aufgebaut sein sollen, damit die Informationsbedürfnisse der Nutzer befriedigt werden. Information oder Unterhaltung, Einblick oder Ausblick … im Kontext des Markenmehrwerts. Die Content Architektur ist in der Folge auch ein essentieller Teil der Suchmaschinenoptimierung.

Quellen, aus denen sich die Content Architektur für die Multichannel Kommunikation füllt, sind die verknüpften Informationen aus PIM Systemen (Produkt Information Management) und MAM-/DAM-Systemen (Media Asset Management/Digital Asset Management). Mit der Architektur einher geht die Frage der Content Verteilung. Welche Inhalte sind an welcher Stelle im digitalen Kommunikationsprozess entlang der Customer Journey oder für eine spezielle Customer Experience gewünscht? Welches Markenerlebnis im digitalen Raum soll ermöglicht werden? Dies ist im Sinn von Ziel und Strategie und Auswahl der digitalen Medienkanäle zu formulieren.

Ein anderer Aspekt ist die Freigabe von Content. Laufend wird abteilungsübergreifend Content erzeugt. Offen ist die Frage, ob alles den Anforderungen von Corporate Brand, Corporate Design, Corporate Image und Corporate Wording entspricht. Ist Content erst einmal im Content Management System im weitersten Sinne verfügbar, wird er genutzt und das Zurückziehen wird schwer. Also braucht es vor der Bereitstellung Kollegen im Digital-Team, die die Inhalte prüfen, freigeben und bereitstellen.

Ein weiteres Thema sind die Nutzungs- und Freigaberechte. Wer darf alles? Wer darf nur lesen? Wer kann Content downloaden und weiterverarbeiten? Wer gibt in der digitalen Kommunikation verwendeten Content frei? Diese Fragen und Entscheidungen hängen von der Organisationsstruktur des Unternehmens ab. Als Brandingagentur mit Fokus in der digitalen Kommunikation empfehlen wir grundsätzlich, die Freigabeprozesse so kurz und klein wie möglich zuhalten. Digitale Kommunikation ist schnell, da kann nicht gewartet werden bis ein Mitentscheider aus der Technik in einer Woche aus dem Urlaub zurück ist oder heute noch eine wichtige Präsentation hat. Durch entspechende Schulungen und damit verbundenen Wissensaufbau muss den abteilungsübergreifenden Digital-Teams ein angemessener Freiraum gegeben werden.

Gestalten. Einführen. Nutzen.

Content Management Systeme von heute bieten den Vorteil, dass viele Teile einer digitalen Kommunikationsstrategie in Templates vorbereitet werden können. So ist ein hohes Maß an visueller Markenidentität durch die Vorlagen sichergestellt. Das betrifft Inhalte auf der Webseite ebenso wie E-Mailings und Newsletter, wie Webbanner und Social Media Aktivitäten. Durch systematisches Content Management werden Workflows transparent, Workarounds reduziert und der digitale Output effizient genutzt.

Dem Aufbau der Strukturen folgen die Einführung und das Training der Anwender. Je sicherer der Umgang mit den digitalen Systemen, desto leichter die Anwendung und desto effizienter gestaltete sich die Zeit von der Idee bis zur Veröffentlichung oder einer Reaktion.

Es gilt auch, lauend einen Blick auf die Aktualität des Contents zu haben. Veränderungen verlangen Anpassung. Neue Geschichten wollen als solche neu erzählt werden. Unternehmensindividuelle Erfahrung in der Content Verbreitung gehören laufend hinterfragt, angepasst und weiterentwickelt.

Analyse-Tools liefern hier wertvolle Erkenntnisse. Die Nutzung dieser Möglichkeiten leisten bei richtigem Einsatz und richtiger Interpretation einen wertvollen Beitrag zur laufenden Optimierung der digitalen Kommunikation. Es wird transparent, welche Kanäle, welche Aktionen am besten ankommen, welche Zielgruppen am aktivsten sind, welchen Themen mehr Raum gegeben werden kann usw. Tracking und Webtracking sowie Social Media Analytics sind die probaten Mittel in diesem Zusammenhang.

 
Diese Webseite verwendet Cookies. Wir nutzen Cookies, um die Nutzungshäufigkeit und Nutzeranzahl der Seiten zu ermitteln, Verhaltensweisen der Seitennutzung zu analysieren, aber auch unser Angebot kundenfreundlicher zu gestalten. Wir unterscheiden dabei zwischen notwendigen (zustimmungsfreien) und zustimmungspflichtigen Cookies (Third-Party-Cookies). Detaillierte Informationen über den Einsatz von Cookies auf dieser Website erhalten Sie beim Klick auf „Mehr Informationen“. Über den Link "Weitere Einstellungen" können Sie entscheiden, welche zustimmungspflichtigen Cookies aktiviert werden sollen. Wenn Sie auf „Zustimmen“ klicken, werden alle – auch zustimmungspflichtige – Cookies aktiviert. Sie können Ihre Einwilligung widerrufen und die Verwendung von zustimmungspflichtigen Cookies deaktivieren. Mehr Informationen Weitere Einstellungen Zustimmen

Cookies von Drittanbietern

Wählen Sie hier, welche Drittanbieter-Cookies Sie akzeptieren möchten. Bitte beachten Sie, dass Funktionen auf der Webseite eingeschränkt sein können, wenn Sie Cookies nicht akzeptieren. Bitte besuchen Sie die Websites der Drittanbieter, um weitere Informationen zu deren Verwendung von Cookies zu erhalten. Wenn Sie sich dafür entschieden haben, Ihre Einwilligung zur Verwendung von zustimmungspflichtigen Cookies nicht zu erteilen oder zu widerrufen, werden Ihnen ausschließlich jene Funktionalitäten unserer Website zur Verfügung gestellt, deren Nutzung wir ohne diese Cookies gewährleisten können. Sie haben nachträglich die Möglichkeit auf unserer Datenschutzseite Ihre Einstellungen zu ändern. Folgende Drittanbieter Cookies setzen wir ein:

Google Analytics

Google Analytics hilft uns zu verstehen, wie Besucher mit unseren Webseiten interagieren, indem Informationen anonym gesammelt und gemeldet werden. Wir weisen darauf hin, dass Google Analytics um den Code „gat._anonymizeIp();“ erweitert wurde, um eine anonymisierte Erfassung von IP-Adressen (sog. IP-Masking) zu gewährleisten.