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Digital Branding

Das Digital Branding kombiniert im Sinne des Markenaufbaus und der Markenführung die vielfältigen Möglichkeiten der Markenpräsentation im Internet und in allen anderen digitalen Systemen, die heute zur Verfügung stehen.

Digital Branding2018-10-05T13:18:02+00:00
Im Digital Branding kombiniert die Brandingagentur INCREON die vielfältigen Möglichkeiten der Markenpräsentation im Internet und in allen anderen digitalen Systemen.

Die verschiedenen Interaktionsmöglichkeiten mit den B2B-/B2C-Zielgruppen an den digitalen Touchpoints ermöglichen eine intensive Beschäftigung des Nutzers mit der Marke. Die Vielzahl der digitalen Kontaktpunkte macht es jedoch notwendig, markenrelevante Aspekte der Gestaltung in der Brandingagentur für die Eingabe und die Ausgabe konsistent zu gestalten, damit Identität, Sichtbarkeit und Glaubwürdigkeit gestärkt werden. Je wiedererkennbarer die interaktiven Systeme (User Interfaces, UI) sind, desto höher sind Wiedererkennung und Markenwahrnehmung. Und je positiver die Erfahrungen des Nutzers (User Experience) mit den digitalen Informations- und Interaktionsangeboten einer Marke sind, umso positiver wirkt sich dies wiederum auf Markenwahrnehmung und Markenerlebnis aus.

Corporate Design und Digital Branding

Der wiedererkennbare Markenauftritt in der digitalen Welt ist von großer Bedeutung und berührt viele Bereiche. Die Website ist ein Schwerpunkt. Aber auch die Gestaltung der grafischen Benutzeroberflächen (Graphical User Interfaces, GUI) in Webanwendungen, in Softwareanwendungen und in Apps gehört dazu. Ebenso die Präsentation der Marke in Bewegtbild, in Animation und im virtuellen Raum. Oder in sozialen Medien. Dabei geht es uns in der Brandingagentur um mehr als nur die richtige Platzierung eines Logos und eines Bildes. Es geht um die Definition und Normierung von Farben, Formen, Schriften, um Bilder, Filme, Töne, Animationen, Übergänge, Effekte, um Wording und Tonality … aber auch um Lesbarkeit, um Usability, um Gefundenwerden, um Verweildauer im jeweiligen digitalen Markenerlebnis. Elemente des Corporate Designs müssen in digitalen Medien flexibler genutzt werden, ohne die grundlegenden Markenkonstanten zu verletzen. Die Corporate-Design-Vorgaben sind anders zu formulieren. Digital Branding ist trotz langfristiger Orientierung schneller und vor allem agiler umzusetzen.

Customer Touchpoints und Digital Branding

Immer mehr Kontakte zwischen Unternehmen und ihren diversen Zielgruppen – ob Kunde, Lieferant, Partner, Mitarbeiter, Bewerber … – finden heute digital statt. Tendenz steigend. Das Markenverhalten spielt eine wichtige Rolle. Die Analyse der möglichen Kontaktpunkte vom ersten Schauen über den ersten Kontakt bis zum ersten Angebot, von der Beratung und vom Kauf bis zum Lieferprozess, zur Reklamationsbearbeitung sowie zu Service und Support gibt in der Brandingagentur den Blick frei, welche Abläufe im Sinne des Digital Branding klar zu strukturieren und zu standardisieren sind. Und wo es zum Medienbruch, also zum persönlichen Kontakt, zum Vertrag in Papierform, zur Warenrücksendung usw. kommen kann und muss. Die Klarheit hinsichtlich der Phasen im sogenannten Customer Lifecycle und in der Customer Journey sind für die Analyse der Prozesse hilfreich, um an allen Kontaktpunkten die verschiedenen Nutzer in ihrem Informationsbedarf und Interaktionsverhalten so stimmig zu bedienen, dass auch der digitale Kontakt zu einem positiven Markenerlebnis wird.

Digital Branding – ein weites Feld

Im ersten Moment assoziiert man mit dem Begriff Digital Branding vor allem das Branding im Internet, also Website, E-Mail-Marketing, SEM (Search Engine Marketing), Social Networking und Social Media. Das Feld reicht jedoch weiter. Um eine Online-Community zu erreichen und zu binden, die liest, verfolgt, interagiert und empfiehlt, braucht es zusätzliches New Media Marketing in Form von Blogs, von Web-Video oder die aktive Gestaltung und Nutzung von Social-Media-Plattformen. Weitergedacht sind auch Werbung in Spielen und in Videos Formen des Digital Branding. Hier geht es darum, den Kontext im Bezug zur Marke und zu den Markenwerten optimal zu nutzen.

Digital Branding und die Performance

Ein anderes Themenfeld im Zusammenhang mit Digital Branding ist die Performance. Mit Blick auf Homepage, Landingpages und Microsites ist es wichtig, mittels geeigneter Tools die Performance der Seiten zu analysieren und laufend zu verbessern. Kundenakquisition und Kundenbindung stehen hier für die Aufgaben in der Brandingagentur häufig im Mittelpunkt.

Die Search Engine Optimization (SEO) spielt eine wichtige Rolle. Welche Keywords spielen im Markenumfeld eine große Rolle, nach was wird gesucht und welche Worte nutzen die Wettbeweber – differenziert nach Desktop, Mobile und Tablet. Analyse- und Trackingtools sind ein weiterer Aspekt. Wie viele User besuchen die Seite, woher kommen sie und auf welche Seite gehen sie? Das Verständnis für den User und seine Bedürfnisse im Abgleich zum gestellten Content wächst und man lernt, welche Bereiche einer Seite optimiert werden müssen. Auch im E-Mail-Marketing lohnt es sich, auf solche Analysen zu setzen, um mehr über das Reaktions- und Klickverhalten zu erfahren und den Content immer besser an den Bedürfnissen der Zielgruppen ausrichten zu können.

Clipping-Analysen in der PR waren und sind üblich. Meinungen über das eigene Unternehmen und die Produkte im Unternehmen zu tracken, sollte ebenso selbstverständlich sein. Durch das Hineinhören ins Web sowie in die sozialen Netzwerke und Medien erfährt man von Gesprächen über die eigene Marke, die eigenen Produkte oder von Keywords, die in einem Zusammenhang stehen. Fragen, Beschwerden, Komplimente und Empfehlungen werden sichtbar.

Analyse- und Trackingtools helfen, die Reputation online zu managen. Der besondere Zusammenhang zwischen Content, SEO und der Meinung über die Marke wird sichtbar und kann für die Performance-Steigerung genutzt werden.

Digital Signage

Elektronische Plakate, digitale Beschilderung oder Multimedia-Screens im Innen- und Außenbereich, bespielt mit digitalen bzw. interaktiven Inhalten, gehören in das Feld des Digital Signage – auch eine Form des Digital Branding. Inhalte sind bewegt, multimedial oder interaktiv. Es dreht sich um Unternehmenspräsentation, Besucherkommunikation, Information und Entertainment. Es geht aber auch um elektronische Wegeleitung. Oder um die Aktivierung der Zielgruppen am Point of Sale (PoS) und Point of Interest (PoI). Messen sind ein weiteres Einsatzfeld des Digital Signage. Aber auch die Werbung mit Bewegtbild an Bahnhöfen und Flughäfen und vergleichbaren Orten zählt dazu.

Im Sinne der konsistenten Markenführung braucht auch das Digital Signage einen Rahmen, der sich an den Grundkonstanten des Corporate Designs, der Bildsprache und der Tonality orientiert und gleichzeitig die Anforderungen dieser Kommunikationsform erfüllt. Kurz: Das Digital Branding liefert den Rahmen für den kreativen Freiraum der Inhalte und Botschaften.

Es ist aus unserer Sicht als Brandingagentur ein schnell wachsender Markt, weil die Monitore und Abspielsysteme einerseits immer günstiger werden, sich digitale Inhalte immer einfacher erstellen und managen lassen und schließlich, weil digital aufbereitete Inhalte schneller geändert und sekundengenau ausgespielt werden können. Hinzu kommt, dass der Betrachter durch Gestensteuerung auf den Inhalt und den Verlauf der Kommunikation Einfluss nehmen kann, wenn diese Möglichkeit geboten wird. In Zeiten von Digitalisierung und Individualisierung von Kommunikation ist Digital Signage ein wichtiger Anwendungsbereich.

 
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